Apollo 13

Apollo 13

Apol­lo 13 war die sieb­te bemann­te Mis­si­on der NASA und soll­te im April 1970 die drit­te Lan­dung von Men­schen auf dem Mond ermög­li­chen. Trotz der Unglücks­zahl 13. An Bord waren die drei Astro­nau­ten Jim Lovell, Jack Swi­gert und Fred Hai­se.

Nach der Explo­si­on eines Tanks mit Sau­er­stoff im Ser­vice­mo­dul des Apol­lo-Raum­schiffs war die Lan­dung auf dem Mond nicht mehr mög­lich. Um zu über­le­ben, stie­gen die Astro­nau­ten in die Mond­lan­de­fäh­re um, wo sie die meis­te Zeit bis kurz vor dem Wie­der­ein­tritt in die Erd­at­mo­sphä­re ver­brach­ten. Nach der Explo­si­on des Tanks ver­gin­gen knapp 88 Stun­den, die nur mit meh­re­ren tech­ni­schen Impro­vi­sa­tio­nen über­stan­den wur­den, bis das Kom­man­do­mo­dul mit den drei Män­nern am Frei­tag, den 17. April 1970 um 18:07:41 UT Lan­det.