Pokémon

Im Fol­gen­den Arti­kel lernt ihr die Welt rund um Poké­mon ken­nen. Hier­bei erfahrt ihr, wie vie­le Mög­lich­kei­ten es gibt, Poké­mon zu spie­len und was es mit den klei­nen Mons­tern auf sich hat.

 1. Der Sam­mel- und Ent­de­cker­drang („Schnapp sie dir alle!“)
Der Erfin­der von Poké­mon, Sato­shi Taji­ri, hat als Kind lei­den­schaft­lich ger­ne Insek­ten im Wald gesam­melt. Genau die­ses Gefühl steckt im Spiel: Men­schen lie­ben es, Samm­lun­gen zu ver­voll­stän­di­gen. Es gibt mitt­ler­wei­le über 1.000 ver­schie­de­ne Poké­mon. Die Suche nach sel­te­nen Exem­pla­ren oder den schil­lern­den „Shiny“-Pokémon lässt die Moti­va­ti­on nie­mals enden.

2. Das per­fek­te Zusam­men­spiel aller Medi­en
Poké­mon ist nicht nur ein Kon­so­len­spiel. Der genia­le Trick ist, dass sich ver­schie­de­ne Berei­che per­fekt ergän­zen.
Die Video­spie­le lau­fen auf der Nin­ten­do Switch.
Die Ani­me-Serie und Fil­me lau­fen im Fern­se­hen oder Stream.
Das phy­si­sche Samm­kar­ten­spiel nutzt man zum Tau­schen in den Pau­sen.
Mobi­le Hits wie Poké­mon GO machen die ech­te Welt zum Spiel­feld.
Egal womit man anfängt, man rutscht auto­ma­tisch tie­fer in die Poké­mon-Welt hin­ein.
 
3. Star­ke Bin­dung zu den Mons­tern
Im Gegen­satz zu ande­ren Spie­len bekämpft man die Mons­ter nicht ein­fach nur, man wird ihr Part­ner. Die Spie­ler fan­gen sie, geben ihnen Spitz­na­men, trai­nie­ren sie und ent­wi­ckeln sie wei­ter. Man baut eine rich­ti­ge emo­tio­na­le Ver­bin­dung zu sei­nem Team auf. Zudem ist das Design extrem schlau gewählt: Es gibt nied­li­che Poké­mon für Kin­der, aber auch mäch­ti­ge, coo­le Dra­chen für älte­re Fans.
 
4. Das Gemein­schafts­ge­fühl
Von Anfang an konn­te man Poké­mon nur ver­voll­stän­di­gen, wenn man mit ande­ren tauscht. Bestimm­te Poké­mon gibt es näm­lich immer nur in einer Edi­ti­on. Das zwingt die Spie­ler dazu, mit­ein­an­der zu spre­chen, Schul­hof-Gemein­schaf­ten zu bil­den oder auf Tur­nie­re zu gehen. Poké­mon ver­bin­det Gene­ra­tio­nen: Heu­te spie­len es Schul­kin­der genau­so wie ihre Eltern oder Leh­rer, die damals damit auf­ge­wach­sen sind.